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Liebe Leser, Sympathisanten und Unterstützer,
vor uns liegt ein neues Jahr. Und auch wenn die erste Jännerhälfte bereits hinter uns liegt, möchte ich Ihnen hiermit im Namen aller identitären Aktivisten Gesundheit, Kraft und Zuversicht für das neue Jahr wünschen.
Wir haben, darauf können Sie sich verlassen, klare Vorsätze gefasst: mit jeder Aktion und jeder Entscheidung das Projekt "Remigration" voranbringen. Denn es geht auch 2026 um nichts Geringeres, als um den Erhalt unserer Heimat und Identität.
Werfen wir doch gemeinsam einen kurzen Blick auf die aktuelle Lage:
Die FPÖ steht in Umfragen jenseits von 37 Prozent, Herbert Kickl führt in der Kanzlerfrage weit vor allen anderen Systempolitikern. Alternative Medien halten fast schon mit dem öffentlichen Rundfunk Schritt. In den meisten Altersgruppen kippt die Stimmung zunehmend zugunsten einer rechten Mehrheit, die Österreich und Europa so dringend benötigen.
Eine wunde Stelle bleibt: Unsere Universitäten im ganzen Land. Je stärker sich die öffentliche Meinung nach rechts verschiebt, desto bizarrerer wird das linke Treiben an unseren Hochschulen. Ich erspare Ihnen detaillierte Schilderung über antifaschistische Infostände, queerfeministischen Vorlesungen und marxistische Studentenorganisationen – aber so viel sei gesagt: An den Bildungsstätten unseres Landes herrscht ein Geist der vollkommenen ideologischen Verblendung.
Doch wie kann und soll die rechte Antwort auf dieses nur allzu bekannte Problem aussehen? Nun, ein erster Versuch wäre es, dort anzusetzen, wo die Rechte seit Jahrzehnten versagt hat. Eigene, handlungsfähige Strukturen zu schaffen. Eine organisatorische Kraft zu bilden, die der modernen, zerstörerischen Ideologie an den Universitäten entschieden entgegentritt. Die Aktion 451 ist genau das: Eine ambitionierte Vereinigung junger Männer und Frauen. Eine neue Generation mutiger Studenten, die nicht mehr schweigt, wenn in den Hörsälen linke Ideen und Gedanken sprießen und am Campus zum Kampf gegen Rechts mobilisiert wird.
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